… und ewig lockt das Weib!

Gerade gefunden:

Winter 81 – ich war gerade 18 (im Hintergrund das Poster mit den Verkehrszeichen für die Führerscheinprüfung) und ich bin jeden Morgen 1 Stunde früher aufgestanden, um diese vielen vielen Haare Strähne für Strähne mit dem Lockenstab zu Locken aufzuzwirbeln.

Ich hatte immer schon viele Haare, aber lange waren sie total glatt. Heute hab ich die Locken, die ich damals so gern gehabt hätte, aber ich will sie nicht mehr.  Jeden Morgen steh ich wie ein Depp da und zerre sie mit dem Föhn glatt. So ändern sich die Zeiten *g*

18… – ich feierte meinen Geburtstag im Münchner Beverly und tanzte zu “Urgent” (Foreigner) und während den Fahrstunden lief im Auto ganz oft Tainted Love von Soft Cell.

Und jetzt Ihr, bitte. Fotos im süßen Alter von 18 Jahren mit Trackback bitteschön!

Die Kommentare sind immer noch auf Moderation, weil das Buch noch nicht weg ist *Zaunpfahl!*

9 Kommentare zu „… und ewig lockt das Weib!“

  • [...] Birgit von plasticsouls warf mit einem Bild und will auch andere 18-jährige sehen. Mit 18 absolvierte ich zum ersten Mal die Tanzschule und das Bild entstand auf dem Abschlussball im Frankfurter Palmengarten. Gerade war Tears for Fears mit Shout auf Platz 1 der deutschen Charts. Es waren nicht wirklich wilde Zeiten, aber ich habe sie für mich wild und rebellisch gestalten, soweit ich sie gestalten konnte. Im Gegensatz zum Abschlussballoutfit trug ich nur schwarze Kleidung und hatte meine Ohrläppchen selbst gepierct. Damals eckte ich schon mit meiner dunklen Kleidung an und immer wieder wurde mir gesagt, dassich mal was buntes tragen sollte. Durch die hervorragende Plattensammlung meines Bruders wurde ich Fan von Alan Parsons Projekt und stand ziemlich alleine auf weiter Flur mit meinem Bravo-Starschnitt von Peter Maffay da. Aber egal, ich mochte seine Lieder und mag sie heute noch. In der Kirchengemeinde war ich recht aktiv und selbst da rebellierte ich mit meinem Judenstern um den Hals. Im Laufe des Jahres integrierte ich mich sehr erfolgreich in die örtliche Eishallenclique und konnte dadurch viele Konzerte live und kostenfrei in der Frankfurter Eishalle erleben. Mein erstes Musikkonzert allerdings war Phil Collins In the Air tonight in der Frankfurter Festhalle und mein Lieblingskonzert war ein klitzekleines, niedliches Konzert einer mir damals ziemlich unbekannten Band Namens Purple Schulz in der Frankfurter Batschkapp. [...]

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